Hubers Hetze gegen LINKE zeigt Folgen
Die mittelfränkische Spitzenkandidatin der LINKEN für die Landtagswahl, Anny Heike, erhebt schwere Vorwürfe gegen CSU-Chef Erwin Huber. Nach dessen Hetze gegen die Partei DIE LINKE und ihre Wähler habe es in Nürnberg und um Umgebung einen deutlichen Anstieg an schweren Beschädigungen von Wahlplakaten der Partei gegeben. Die bayerische NPD fühle sich von Huber offenbar ermutigt und überklebe Plakate der LINKEN mit ihrer menschenverachtenden Propaganda. Anny Heike erklärt:
Huber fischt mit seiner Hetze bewusst am rechten Rand. Dort fallen seine Sprüche auf fruchtbaren Boden. Allein in Nürnberg und Umgebung wurden in den letzten Nächten mehr als 50 Wahlplakate der LINKEN zerstört. Dutzende Plakate der LINKEN wurden von der NPD rechtswidrig überplakatiert. Wir haben bereits rechtliche Schritte eingeleitet. Huber muss seine Hetze gegen DIE LINKE und ihre Wähler einstellen. Er muss sich bei den Wählern entschuldigen. Sonst muss er die politische Verantwortung für die rechtswidrige Behinderung des Wahlkampfs der LINKEN übernehmen. Die Wähler haben am 28. September die Chance, Huber die Quittung für seinen Amoklauf auszustellen.
